Aus PC mach’ Mac – Die schönsten Windows-Docks

Das auf dem Mac standardmäßig integrierte Dock ist nicht nur praktisch für den Programmzugriff, sondern auch schön anzusehen. Ein PC bringt ein solches Dock von Haus aus nicht mit. Mit Hilfe von kleinen Programmen rüstet man die sehr praktische Funktion auch Windows-Rechnern ein. OnSoftware stellt 6 kostenlose PC-Docks vor.

ObjectDock spendiert Windows-Betriebssystemen eine animierte Taskleiste mit Transparenzeffekten. Genau wie beim Vorbild ändern auch in ObjectDock die einzelnen Programmsymbole ihre Größe, sobald man mit dem Mauszeiger darüber fährt. Anhand eines Optionsmenüs lässt sich die alternative Taskleiste in Position, Größe, Farbe, Transparenz und zahlreichen weiteren Parametern genau an den eigenen Geschmack anpassen.

 Y’z Dock kommt ohne Programmverknüpfungen auf den Desktop. Eine Uhr, eine CPU-Überwachung sowie ein Papierkorb sind jedoch enthalten und müssen nur aktiviert werden. Jedes weitere Programm zieht man einfach als Desktop-Verknüpfung per Drag&Drop in das Dock. Die Leiste positioniert man nach Belieben am Rand des Bildschirms. Bei Berührung mit dem Cursor springen die Symbole ebenfalls optisch hervor und zeigen den Programmnamen an. In den Optionen nimmt man funktionale und optische Einstellungen von Y’z Dock vor.

Mit RocketDock finden sich die Systemsteuerung und die Ordner Eigene Dateien, Eigene Bilder sowie Eigene Musik immer in Reichweite eines Klicks. Weitere Verknüpfungen fügt man per Drag&Drop in die animierte Taskleiste ein. Über die Dock-Einstellungen von RocketDock passt man zudem Größe, Transparenz, Schrift sowie Position des kostenlosen Desktop-Extras an. Auf Wunsch startet RocketDock bei jedem Systemstart automatisch mit.

Xwindows Dock erscheint über der Windows Taskleiste als zusätzlicher Programm-Starter. Erst durch die Windows-Funktion Taskleiste automatisch ausblenden übernimmt die Software die Herrschaft auf dem Desktop. Per Rechtsklick fügt man Verknüpfungen, Dateien und Ordner zum Dock hinzu. Wie Mac OS klappt die Software je nach Einstellung einen Stack auf oder zeigt eine Vorschau-Galerie für Bilder- und Video-Ordner.

Nexus bringt eine Vielzahl von Icons mit. Alle Symbole ersetzt man wahlweise durch eigene Bilder im ICO-, PNG- oder TIF-Format. Nutzt man einen der zahlreichen Effekte, leuchten, hüpfen oder pendeln die Icons bei Mausberührung. Sowohl die Größe der Symbole als auch die Transparenz des Leistenhintergrunds stellt man individuell ein.

RK Launcher zeigt Programme in Form von Symbolen am Bildschirmrand an. Einzelne Verknüpfungen zoomt man per Cursor-Berührung heran. Neue Anwendungen fügt man dem Dock nach Belieben per Drag&Drop hinzu. Das Dock selbst platziert man an einen der vier Desktop-Ränder. Auf Wunsch tauscht man die Symbole mit eigenen PNG- oder ICO-Bildchen aus. Die Effekte passt man an den eigenen Geschmack an.

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