Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software Tipps 200

Zum 200. Mal präsentieren wir wie jede Woche Das muss auf den Rechner – allwöchentlich stellen wir unter dieser Rubrik Programme vor, die auf jeden PC gehören.

Zum 200. Jubiläum empfehlen wir heute unsere persönlichen Softwarefavoriten. Das sind die Lieblings-Programme der Softonic-Redakteure:

Georg Bungard: Der 4Free Video Converter hat mich auf Anhieb überzeugt. Viel zu oft teste ich Video Konverter, die nur wenige Formate unterstützen, ständig abstürzen oder unnötig viel Geld kosten.

4Free Video Converter arbeitet mit allen wichtigen Medien und kann dazu noch Videos schneiden, Wasserzeichen einfügen und Filme sogar mit einfachen Effekten versehen. Damit übertrumpft die Software in vieler Hinsicht das populäre Format Factory.

Mareike Erlmann: Als Hobbyfotografin muss auf meinen Rechner die Fotosoftware GIMP. Meinen Fotos verleihe ich mit GIMP den letzten Schliff oder erstelle völlig neue Kreationen. Korrekturen wie Helligkeit und Kontrast korrigieren oder Farbwerte anpassen sind genauso möglich wie komplette Verfremdungen mit der großen Auswahl an Filtern.

Seit die Entwickler mit Version 2.8 den Einzelfenstermodus eingeführt haben, kann das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm endlich auch in puncto Benutzerfreundlichkeit mit der teuren Profi-Software Adobe Photoshop mithalten.

Wolfgang Harbauer: Zu Skype muss man nicht viel sagen: Die Voice-over-IP-Software gehört auf jeden Fall auf jeden Rechner. Kostenlose Telefongespräche, Videokonferenzen und der praktische Chat machen Skype auf dem PC, (und natürlich auf dem Mac oder Smartphone) für mich absolut unverzichtbar.

Darüber hinaus bietet Skype sehr günstige Telefonate ins Festnetz und Telefonflatrates. Und mit der Bildschirmfreigabe kann  ich sogar auf den Desktop meines Gesprächspartners aus der Ferne ansehen.

Frank-Martin Lauterwein: Draußen in der Internetwelt tobt ein erbitterter Browser-Krieg. Meine Rechner sind hingegen ein Ort des Friedens. Für mich ist und bleibt Mozilla Firefox (Windows / Mac) die erste Wahl. Im Laufe der Jahre haben wir uns so aneinander gewöhnt, dass uns wohl kein anderer Browser trennen kann.

Die Entwickler machen meinen Firefox in jeder Generation ein bisschen besser. Da kann ich es problemlos verschmerzen, dass mein Browser-Liebling hin und wieder mal Zicken macht.

Markus Kasanmascheff: Als alter Computerbastler habe ich bestimmt schon hunderte Male Windows installiert. Man braucht nur ein paar exotische Systemeinstellungen ändern und schon geht nichts mehr.

Seit ich Comodo Time Machine kenne, ist das anders. Die Freeware versetzt Windows per Knopfdruck in einen früheren Zustand und berücksichtigt dabei wirklich alle Änderungen. Wie leicht das geht, zeige ich hier. Windows-Wiederherstellungspunkte und Neuinstallationen sind für mich seitdem fast Vergangenheit.


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